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Räume und Burn Out Prävention

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Alle Kongressvorträge

Eine genauere Beschreibung der Vorträge finden Sie unten.

Gutscheine für IWAP Weiterbildungen

Die Gelegenheit, wenn Sie schon länger eine Weiterbildung im Bereich der Wohn- und Architekturpsychologie machen wollten.

Der menschengerechte Lebensraum

Wissenschaftlicher Fachartikel von Dr. Harald Deinsberger – Deinsweger.

Wohnpsychologie in der Praxis

Wissenschaftlicher Fachartikel von Mag. Herbert Reichl

Erholsam Wohnen

Ein Leitfaden für die Gestaltung Deiner persönlichen Erholungsoase, und anderes mehr.

Übungen zum Selbstcoaching

Norbert Krennmair gibt Einblicke in sein breites Repertoire des Selbstcoachings.

Aufzeichnung Live Event

In der Aufzeichnung des Live Events bekommen Sie eine Zusammenfassung aller Vorträge und Antworten auf viele Fragen.

Handouts zu allen Vorträgen

Sie können sich die Folien aller Vorträge downloaden.

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Die Kongressvorträge im Detail

Räume und Burn Out

In diesem einleitenden Vortrag erfahren Sie wieso Räume auf das Stresserleben und auf die Entstehung von Burn Out einen Einfluss haben.

Melanie Fritze wird Burn Out aus der Sicht der Psychotherapie betrachten. Sie beantwortet die Fragen: Wie entsteht Burn Out, wie kann man es behandeln, und besonders was kann man präventiv machen.

Gemeinsam mit Herbert Reichl wird dann die Frage erörtert, wie Räume und Raumgestaltung in Therapie und Beratung hilfreich sind, und auf welche Weise Räume Stress verstärken können.

Melanie Fritze Architektur- und Wohnpsychologin, Psychotherapeutin, IWAP Mitglied

3 wichtige Raumfaktoren der Erholung

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Erholung entsteht und wie Raumfaktoren dazu beitragen können. Diese Raumfaktoren der Erholung sind eine wichtige Ressoucen, um Burn Out zu verhindern und Stresssituationen zu bewältigen. 

Herbert Reichl beschreibt welche Emotionen zur Erholung beitragen und welche Raumfaktoren diese Emotionen beeinflussen wie Licht, Farbe, Naturelemente usw. Erzeugen Räume positive Emotionen, so tragen Sie zur Stressregulation bei, und können Teil einer Burn Out Prävention werden.

Herbert Reichl, Wohn- und Architekturpsychologe, Gründungsmitglied IWAP, Experte für salutogene Lebenswelten

Wohnumwelten und Wohngebäude im Burn-out - Kontext

Der Vortrag behandelt Burn-out- bzw. erholungsrelevante Aspekte, die vor allem im verdichteten Wohnbau (bei Wohnsiedlungen, Wohnanlagen etc.) häufig anzutreffen sind. Harald Deinsberger erklärt welche belastenden und/oder vorteilhaften Zusammenhänge es gibt. Wie erkennt man etwaige Defizite und was kann man dagegen tun? Themen sind z.B.: Crowding, Exponiertheit gegenüber Fremdkontrolle, „being-on-stage“-Effekt, deprivative Settings samt Konsequenzen, Sicherheitsempfinden, kontrollarme Bereiche, „Angsträume“ etc.

Harald Deinsberger-Deinsweger, Wohn- und Architekturpsychologe, Gründungsmitglied IWAP, Experte für humane Gebäudequalität

Akustik und thermischer Komfort - Stressfaktoren und Lösungsansätze

Maren Hawighorst wird uns erstaunliche Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung zu zwei der wichtigsten Raumaspekte vorstellen, und gleichzeitig Lösungsansätze präsentieren.

Während Lärm meist als störend empfunden wird, ist eine schlechte Akustik oft ein Randphänomen, dem weniger Beachtung geschenkt wird. Die Auswirkungen sind jedoch ebenso wie bei Überhitzung gravierend.

Maren Hawighorst – Dipl. Psychologin, Expertin für Akustik und thermischen Komfort

Lebe deinen Raum!

Erika Mierow begleitet Sie In einer Zeitreise durch die letzten Jahrzehnte des Wohnens. Dabei betrachten wir, wie sich Menschen einrichten und stellen die Fragen „warum richten wir uns überhaupt ein? Was spielt dabei eine Rolle?“

Den eigenen Wohnraum zu gestalten hat eine wichtige psychologische Funktion. Hier können wir unseren Bedürfnissen Raum geben.

Erika Mierow – IWAP Mitglied, Expertin für Trendcoaching und Einrichtung

Die Verortung des Menschen und dessen Bedeutung für die Selbstentwicklung und Beziehungen

Jeder Ort formt den Seins-Zustand um hin zum Guten oder eben hin zu Erschöpfung, burn-out und Depression. Wir  verknüpfen Erinnerungen, Stimmung mit Orten und vertiefen diese in der wiederholten Benutzung. Norbert Krennmair stellt dabei die Frage: Was macht diese Verortung in guten Räumen oder in unguten Räumen mit uns?

Norbert Krennmair – Arbeitspsychologe, Psychotherapeut

Erholsame Arbeitsplätze – wieso Leistung und Regeneration kein Widerspruch sind

Räume des Arbeitens sind nicht zur Erholung da. Diese Meinung hört man immer wieder. Herbert Reichl erklärt uns jedoch, welche Gestaltungsmöglichkeiten sowohl die Arbeitsleistung als auch die Regeneration fördern. Arbeitsleistung und Wohlbefinden bzw. Gesundheit sind kein Widerspruch sondern gehen Hand in Hand.

Herbert Reichl, Wohn- und Architekturpsychologe, Gründungsmitglied IWAP, Experte für salutogene Lebenswelten

Abschlussevent - live Diskussion mit den Vortragenden

Zum Abschluss des Kongresses haben Sie die Gelegenheit mit den Vortragenden live zu diskutieren. Hier können alle Fragen geklärt werden, die sich im Laufe der 3 Tage ergeben haben.

IWAP – Institut für Wohn- und Architekturpsychologie, Netzwerk für die Anwendung der Wohn- und Architekturpsychologie 

Sie erfahren, wie Räume zur Burn Out Prävention beitragen

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1. Räume verstärken die Erholung durch

  • erholsame Farben
  • Lichtgestaltung
  • Ausblick und Belichtung
  • natürliche Motive
  • Akustik und Raumklima
  • und vieles mehr ….

Erfahren Sie, wie diese Aspekte in Ihre Beratung eingebunden werden können.

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2. Raumgestaltung bewirkt Selbstwirksamkeit

  • Räume, die man sich aneignet, tragen dazu bei, das eigene Kontrollempfinden zu stärken und Selbstwirksamkeit zu entwickeln.
  • Somit sind Räume ein wesentlicher Bestandteil einer Burn Out Prävention, aber nur dann, wenn es angeeignete Räume sind.
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3. Räume verbessern die Kommunikation durch

  • Anordnung der Räume zueinander
  • Abgrenzung der Räume voneinander
  • Farb- und Lichtgestaltung
  • natürliche Motive
  • und vieles andere mehr ….

Damit Räume das Zusammenleben und das Zusammen arbeiten unterstützen gilt es diese Aspekte zu bedenken.

Wie Räume als Therapiefaktor wirken, lesen Sie auch im gleichnamigen Blogartikel!

© IWAP – Angewandte Wohn- und Architekturpsychologie

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